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Die Djembé - Trommel stammt von den Schmieden (Numuns) der Volksgruppe der Malinke in Westafrika, im heutigen Staatsgebiet
von Guinea, Mali, Burkina Faso, Gambia, Senegal und der Elfenbeinküste.
Mit Hilfe ihrer Metallwerkzeuge werden Baumstämme ausgehöhlen und daraus Trommelkörper geschnitzt.
Die Form ist dem afrikanischen Mörser nachempfunden, hat sich aber mit der Zeit verfeinert. Die Malinke
verwenden vorzugsweise das in ihrem Siedlungsgebiet wachsende Lenké-Hartholz, das sich durch seine besondere
Festigkeit für die hohe Zugkraft der Trommelbespannung eignet, und auch heute noch bestehen die begehrtesten
Djemben aus den besten solcher speziellen afrikanischen Klanghölzer.
Die Djembe wir mit den Händen gespielt als - Bass - Ton - Slap - (Grundtechniken)
Die Bass - Trommeln geben den Djembé-Rhythmen ihren "Herzschlag" und besonderen Charakter.
Die drei Bass-Trommeln Dundun (tief), Sangbang (mittel), Kenkeni (hoch) verleihen den Djembé-Rhythmen
durch die Melodie, die sie unterlegen, Grundlage und unverkennbare Qualität. In traditionellen Ensembles
wird an der mittleren Bass-Trommel (oder an allen) zusätzlich eine schmiedeeiserne Glocke namens Kenken befestigt.
Dunduns werden mit Stöcken gespielt und traditionell von je einem Musiker bedient.
Im Trommel-Cafe nutzen wir Djemben und Basstrommeln von Nicolas-Shop.at,
welche aus unterschiedlichen westafrikanischen Ländern wie Senegal, Gambia, Mali, Guinea, Burkina Faso und Ghana stammen.
Diese werden von Nicolas-Shop.at auf europäischen Standard nach bearbeitet.
Die Nutzung dieser Trommeln in unseren Kursen ist gratis. Im Zuge der Kurse können Trommeln getestet werden.
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